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Trauung am See

 

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Was für ein Tag, das werden sich sicherlich auch Marina und Christian denken! Wir hatten das Glück, das Paar im Raum Klagenfurt zu begleiten und los ging es gleich in gemütlicher Atmosphäre bei Christian zuhause, wo sich auch schon die gesamte Familie einfand und sich Christian nach dem Anziehen seines Bräutigamoutfits feiern lies. Vor der Abfahrt wurden kurzerhand alle eingesammelt und per Bus und heiterer Stimmung Richtung Strandbad Klagenfurt chauffiert. Dort angekommen ging es dann recht bald auf das extra vorbereitete Hochzeitsschiff und nun hieß es einfach nur mehr auf die Braut zu warten. Zeige ganzen Beitrag »

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Hochzeitsfeier am Monte Lussari

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Diesmal erwartete uns ein besonders schöner Tag und wir konnten uns schon sehr auf eine länderübergreifende Hochzeit freuen. Michi und Bernd waren sehr kurzentschlossen und wir hatten uns schon nach dem ersten Kennenlernen sehr gut verstanden und ihre Pläne gefielen uns sehr. Zeige ganzen Beitrag »

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Carmen and Ingo17. Juli 2013 - 09:42

super gemacht! freun uns auf den zweiten teil! weiter so!

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Hochzeit im Seewinkel

Im Mai war es soweit, unsere erste Burgenlandhochzeit stand am Programm und es sollte ein unvergesslicher Tag mit einer grandiosen Loaction und einem tollen Paar werden! Schon auf der Anreise ins wunderschöne Burgenland freuten wir uns irrsinnig auf diesen Tag mit Melanie und Martin. Als wir dann schlussendlich Schloss Halbturn im Seewinkel erreichten, standen wir erst mal mit einem breiten Lächeln da und ließen uns von dieser unfassbar schönen Kulisse verzaubern uns inspirieren.

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Hochzeitsauftakt im Schloss

Dieses Jahr begann für uns hochzeitstechnisch in der schönen Steiermark, genauer gesagt im Schloss Gabelhofen, wo sich Stefanie und Thomas das JA Wort gaben. Die beiden wählten bewusst diese Location aus, da es in etwa den Mittelpunkt der Fahrtstrecke zwischen Burgenland und Kärnten für die Gesellschaft darstellte und zudem hier ein tolles Ambiente gegeben ist.
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Martina11. Juni 2013 - 09:01

Just wonderful!!!

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Down by the riverside

Ein noch nicht bereister Bundesstaat stand nun auf der Tagesordnung und wir verließen Texas in Richtung Nordosten und erreichten in einer wunderschönen Abendstimmung Arkansas. Das Ziel unser Etappe war diesmal Hot Springs, ein heißes Quellgebiet in hügeliger Landschaft, umgeben von Wäldern und Seen und all diese Zutaten sehen auch die Amerikaner als schützenswert und erklärten das Gebiet um den gleichnamigen Ort auch zum Nationalpark. In dieser Gegend wuchs auch der ehemalige US Präsident Bill Clinton auf und er kommt angeblich auch immer wieder gerne mal auf Besuch. Wenn man Hot Springs zu beschreiben versucht, kommt man um die 67 Grad heißen Quellen nicht herum, sowie die zahlreichen Badehäuser, die sich längs der Hauptstraße präsentieren. Gemütliche Wanderwege und schöne Aussichtspunkte gehören mit zum Ortsbild, jedoch fühlt es sich dort eher wie in einem Kurort vergangener Tage an, oder kurz gesagt, Hot Springs Blütezeit ist ein wenig verwelkt. Die meisten der knapp 50 Quellen werden für den Badebetrieb genützt, der schon eine sehr lange Tradition hat. Nur 2 heiße Quellen wurden naturbelassen und beim Hineingreifen merkt man schon bald die Energie, die im Wasser steckt, welches weiter im Norden zu Boden fällt und dann entlang zahlreicher Wasserlinien unterirdisch im Fels erwärmt wird und dann wieder zu Tage kommt. Es gibt hier auch ein paar Kaltwasserquellen, die auch sehr gute Wasserqualität haben und wo man sich gratis Trinkwasser zapfen kann, was von den Einwohnern auch gerne in Anspruch genommen wird. Sehr oft sieht man an den Zapfstellen einige Autos stehen und im Kofferraum jede Menge Plastikbehältnisse um möglichst viele Gallonen Trinkwasser zu transportieren. Man muss schon sagen, dass sich die Einwohner hier glücklich schätzen können, denn Quellwasser ohne Filtration und Chlor findet man nicht so leicht in den USA.
Kurz nachdem wir Hot Springs verließen, passierten wir Little Rock, wo auch unlängst eine Ölpipeline in einem nahe gelegenen Waldstück zerbarst und unvorstellbar großen Schaden anrichtete, der aber gekonnt von der Ölindustrie vertuscht wurde bzw. wird. Viel länger hielten wir uns dann auch nicht mehr in Arkansas auf und machten uns ostwärts auf den Weg bis wir den mächtigen Mississippi erreichten und über riesige Autobahnbrücken fuhren. Der Mississippi stellt zugleich in seiner Mitte die Grenze zu Arkansas dar und gleich am anderen Ende angekommen, findet man sich in Memphis wieder, der Music City schlecht hin.
Memphis an sich versprüht ein eigenes Flair: alte Backsteinbauten, einen alt belassenen Ortskern, eine Nostalgiestraßenbahn aus Portugal und der berühmten Fortgehmeile, die Beale Street. Wir ließen uns nicht lange Zeit und gingen gleich mal in die Lobby des bekannten Peabody Hotels, welches ein alltägliches Highlight aufzuweisen hat, denn 2x am Tag marschieren dort die Enten auf, angeführt von einem eigenen Ententrainer. Morgens fahren 5 Enten mit dem Trainer im Lift von der Terrasse in die Lobby und entlang eines roten Teppichs watscheln die Enten in den prunkvollen Brunnen und schwimmen ihre Runden umgeben von Tischen mit Hotelgästen und der Hotelbar. Am Nachmittag wird es dann wieder laut, wenn sich Menschenmassen versammeln und den Abmarsch der Entenarmada in den Lift beobachten…
Aber nun genug mit den Enten, Memphis hat noch einiges mehr zu bieten und zwar wie oben schon erwähnt jede Menge Musik! Dort etwa steht die Gibson Gitarren Fabrik oder auch die berühmten Sun Studios, in denen einst das „Million Dollar Quartett“ Elvis Presley, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins durchstartete und zahlreiche Gold und Platin Platten ihren Ursprung haben. Natürlich darf bei einem Besuch in Memphis eines nicht fehlen und zwar ein Abstecher auf „Graceland“ um auf dem King Elvis A. Presleys Spuren zu wandeln. Um den Rahmen nicht zu sprengen wollen wir es nur zusammenfassen und so benennen, dass Elvis schon eine herausragende Persönlichkeit seiner Zeit war. Er hatte sehr viele Facetten, die sicherlich nicht jedem bekannt sind und ihn noch sympathischer machten, als er es ohnehin schon war. Auf Graceland wird man quasi von einer Elvismania mitgerissen und in eine unbekannte Welt entführt – uns hat es auf alle Fälle sehr gut gefallen!
Von Memphis aus ging es Fluß abwärts entlang des Blues Trails, wo wir auch zufällig in Clarksdale vorbeikamen, einer Kleinstadt, in der gerade ein Blues Festival begann und wir konnten einen kleinen Einblick in die Live Musik Kultur in Mississippi bekommen. Mit Bluesklängen im Ohr ging es immer weiter nach Süden und wir passierten Vicksburg. Diese Stadt hat wohl sehr viel Südstaatengeschichte geschrieben, denn während des Bürgerkriegs fand hier eine entscheidende Schlacht statt und diese Geschichtsträchtigkeit bekommt man an jeder Ecke mit. Und an dieser Stelle sei auch erwähnt dass in Vicksburg das erste Coca Cola abgefüllt wurde (1884) – ein kleines Museum lässt noch die alten „Cola-Zeiten“ aufleben.

Nicht mehr allzu weit von Vicksburg entfernt liegt im Süden Natchez, eine wunderschön angelegte Stadt am Ufer des Mississippi mit einer Steilfelsküste und vielen bewaldeten Hügeln. Natchez zeichnet sich unter anderem durch die Dichte an vielen gut erhaltenen und gepflegten Herren- oder Plantagenhäusern aus, die nicht nur von außen wunderschön anzusehen sind, sondern auch mit Führungen von innen erkundet werden können. Diese Anwesen versprühen schon etwas Magisches und man würde gerne längere Zeit hier verbringen…
Unaufhaltsam wie der Fluss gen Süden zieht machten wir es ihm nach und passierten Baton Rouge und erreichten schlussendlich New Orleans in Louisana.
Nichts ahnend kamen wir dort an und wunderten uns über den doch zähfliessenden Verkehr und es war auch schwer ein Zimmer zu bekommen. Mit etwas Glück konnten wir dann aber auch noch eine Unterkunft finden und erfuhren gleich, dass an diesem Wochenende das größte Musikfestival der Südstaaten stattfindet – das French Quarter Festival. Wie zwei Glückspilze unter der Sonne stürzten wir uns dann auch gleich ins Geschehen und schon bald fanden wir uns unter zig Tausenden Besuchern im French Quarter von New Orleans wieder und genossen den Rhythmus der zahllos erscheinenden Bands und das Flair der Lokale. Wir flanierten die Bourbon Street entlang und sahen uns das bunte und schrille Treiben an, welches mit einem riesigen Feuerwerk über dem Mississippi gefeiert wurde.
Wir lernten dann spät in der Nacht auch die andere Seite der bis dato doch recht glücklichen Wetterlage kennen und zwar zog in Windeseile eine Sturmfront vom Golf von Mexiko auf und entlud sich mit unglaublichen Wassermassen und Windgeschwindigkeiten über unserer Bleibe. Innerhalb von 2-3 Stunden war glücklicherweise alles vorbei und die Sonne lies sich wieder blicken und wir konnten erneut im French Quarter das Festival besuchen.
Mit vielen schönen Eindrücken verließen wir New Orleans und machten uns auf den Weg noch weiter in den Süden und fanden die nächste Unterkunft in Houma, mitten in den weitläufigen Sumpfgebieten Louisanas. Da durften wir uns natürlich eine Swamp Tour  nicht entgehen lassen und schon am nächsten Morgen saßen wir einem Boot und hatten eine großartige Führung durch die atemberaubende Flora und Fauna. Ein anschließender Zwischenstopp bei der Tabasco-Fabrik rundete den Tag perfekt ab.
Nun machte es sich auch schön langsam wieder in unseren Köpfen bemerkbar, dass diese wunderschöne Zeit schon bald ihr Ende haben wird und wir fuhren dann auch wieder Richtung Houston und machten uns noch ein paar gemütliche Tage, um all die vielen wunderbaren Eindrücke zu reflektieren bevor es schlussendlich wieder in Heimat ging…

Wir hoffen, euch mit unseren Erlebnissen diesen Teil der USA ein wenig näher gebracht zu haben und wünschen euch nun auch viel Freude beim Ansehen unserer Bilder!

Alles Liebe
Ingrid und Stefan


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Huber22. Mai 2013 - 20:41

Superinteressante Einblicke und tolle Fotos – vielen Dank!
Liebe Grüsse Joky und Inge

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